Update für Ihr Heim

Die üblichen technischen Sicherheitseinrichtungen an Tür und Fenster sind ca. 50 Jahre alt. Die Diebe haben sich informiert und wissen genau, wie sie vorgehen müssen. Nicht die "Villa" ist mehr das Ziel, sondern schlecht gesicherte Wohnungen und Einfamilienhäuser.

Moderne, schwer zu überwindende Sicherheitstechnik ist verfügbar, kombiniert mit geänderten Verhaltensmustern wird es Ihr Leben erleichtern.

Falsche Mythen helfen den Einbrechern. Beim Thema Sicherheit liegen Glaube und Wissen oft weit auseinander.

Die Hochsaison der Dämmerungseinbrüche hat begonnen. Der frühe Sonnenuntergang hilft Einbrechern, schon am Nachmittag in Häuser, Wohnungen oder Unternehmen unbemerkt einzudringen. In diesen Monaten verzeichnet die Polizei bis zu 70 % mehr Einbrüche als im restlichen Jahr.*

Dennoch werden viele erst aus Schaden klug und investieren erst nach einem Einbruch.

Mythos 1

„Seit 30 Jahren ist hier nicht eingebrochen worden.“

Ist das ein Schutz vor Einbrüchen? Nein! Villen sind oft gut gesichert, also weichen die Einbrecher auf Mehrfamilienhäuser aus. Auch das einfachste Wohnumfeld wird einbezogen.

Mythos 2
„Bei mir wird nicht eingebrochen, denn bei mir ist nichts zu holen.“

Falsch. Die meisten Menschen unterschätzen den Wert der Gegenstände, die sie zu Hause haben. Vor allem auch den emotionalen Wert, wenn z.B. mit dem Computer auch alle gespeicherten privaten Fotos und Informationen verloren sind. Außerdem: Woher soll der Einbrecher vorher wissen, ob es sich für ihn wirklich lohnt? Auf jeden Fall verletzt ein Einbruch die Privatsphäre empfindlich.  

Mythos 3
„Wenn ein Gauner bei mir einbrechen will, kommt er sowieso rein, egal was ich unternehme.“

Die Erfahrung zeigt: Einbrecher wollen sich schnell bedienen. Je mehr Zeit und Kraft sie benötigen, um eine Absicherung zu überwinden, desto schwieriger und uninteressanter wird ihr Vorhaben. Vielleicht ist das Objekt nebenan ja einfacher zu knacken? Neuer Versuch – neues Glück. Aus diesem Grund ist bewährte Sicherheitstechnik von erfahrenen Herstellern unerlässlich. Denn sie bietet hohen Widerstand.

Bei mangelnder Absicherung jedoch dauert ein Einbruch oft nur wenige Sekunden, wie Sicherheitsexperten betonen.

Einbruchsdauer in Sekunden

Eingang: 30 Sekunden
Fenster oder Terrasse: 10 Sekunden
Obergeschoss: 50 Sekunden    

Mythos 4
„Einbrecher kommen ja vor allem in der Nacht – da muss ich untertags nicht so vorsichtig sein.“

Ein Trugschluss. Denn sehr viele der Wohnungseinbrüche sind Spontantaten und finden auch tagsüber statt. Einbrecher beobachten zuvor oft, ob jemand zuhause ist, ob eine Tür geöffnet ist, Fenster in den oberen Stockwerken offen und leicht zu erreichen sind etc. Besonders verlockend sind kurze Abwesenheitszeiten, wenn beispielsweise noch schnell das Abendessen eingekauft wird. Oftmals lässt man die Tür dann unversperrt – ein leichtes Spiel für Diebe.

Immer mehr Einbrüche werden auch trotz Anwesenheit der Bewohner ausgeübt. Vor allem bei Einfamilienhäusern wird zumeist über Fenster eingestiegen.

Wo wird eingebrochen?

Über Fenster: 50 %
Eingangstür: 37 %
Terrassen-/Balkontür: 27 %
Kellerbereich: 10 %
Sonstiges: 13 %    

Ihre Fehler führen zum Erfolg für die Einbrecher!

·        Nicht abschließen.

·        Schließzylinder zu lang.

·        Schrauben, außen am Beschlag.

·        Kellertür offen/ nicht gesichert.

·        Schlüssel im Garten versteckt.

·        Schließzylinder wird nicht gewechselt bei Schlüsselverlust.

·        Schwache Türsicherungen.

·        Keine Sicherung der ebenerdigen Fenster und Türen.

Könnte es sein, dass ein Mythos oder eine Nachlässigkeit auch bei Ihnen vorkommt?

Dann sollten Sie uns anrufen.       Telefon   0271 57597

oder eine Email schicken.

... hatte Sie heute schon ein Schlüsselerlebnis?